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Home Trends der Allgemeinen Luftfahrt "Fürsty" - der Verkehrslandeplatz für die Zukunft der Region |
„Fürsty“ - der Verkehrslandeplatz für die Zukunft der RegionZur Homepage des Flugplatzes FürstyDie Flugplatz Fürstenfeldbruck Betriebsgesellschaft mbH (=FFFBmbH) plant eine neue luftrechtliche Genehmigung als Verkehrslandeplatz der Klasse 1 für Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt im Sichtflugverkehr bis 5,7 Tonnen. Hierbei soll der Platz ganzjährig als Verkehrslandeplatz anfliegbar sein. Eine Zollabfertigung vor Ort muss dabei den grenzüberschreitenden Verkehr sicherstellen. Flugbetrieb in „Fürsty“Die Höhe der Landegebühren wird sich an dem Geräuschpegel der Flugzeuge orientieren. Dies und drei mögliche Anflugverfahren sichern ein minimales zusätzliches Lärmaufkommen durch den Flugbebtrieb für die benachbarten Gemeinden. Ein einvernehmliches Nebeneinander mit den Nachbarn hat dabei oberste Priorität. Der Gedanke, dass Flugzeuge laut sein müssen, ist schon lange nicht mehr zutreffend. Erzeugen doch die überwiegende Zahl von Flugzeugen geringere Lärmemissionen als Autos und Motorräder. Und dass größer gleich lauter bedeutet, trifft schon lange nicht mehr zu. Der Flugbetrieb ist für eine überwiegende Anzahl der Gemeinden, die vehement gegen eine zukünftige zivile Nutzung von „Fürsty“ votieren, überhaupt nicht mehr wahrzunehmen.
Flugzeuge bis 5,7 Tonnen sind in der Regel wirtschaftliche und leise Turboprop- oder Turbofan- Flugzeuge. Die Zukunft zeigt hier eindeutig in Richting leiser Turbo-Fan Business Jets. Hierdurch wird der Geräuschpegel in der Zukunft noch weiter gesenkt.
Im Gegensatz zum zivilen war der militärische Flugbetrieb tatsächlich sehr lärmintensiv, denn „Fürsty“ war
Bedeutung für FürstenfeldbruckDie Wiedervereinigung Deutschlands und die Veränderungen der politischen Lage in Osteuropa hatten sich unmittelbar auf die Sicherheitsinteressen unseres Landes ausgewirkt. So konnte die Luftwaffe – als Friedensdividende – verkleinert werden, was schließlich dazu führte, dass der militärische Flugbetrieb vor Ort eingestellt worden ist.Zu diesem Zeitpunkt war „Fürsty“ bereits weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt geworden, was letztlich auch zu internationalen Verbindungen der Stadt Fürstenfeldbruck und zur Städtepartnerschaft mit Wichita Falls (Texas) führte. Fast fünf Jahrzehnte lang
Europäische Neuregelung für VerkehrslandeplätzeIn absehbarer Zeit ist mit der europäischen Neuregelung des Firmenflugverkehrs (JAR-OPS II / EASA) zu rechnen. Einige bayerische Verkehrsflugplätze wie z.B. Straubing, Eggenfelden und Vilshofen sind diesen zu erwartenden europäischen Normen durch Ausbaumaßnahmen bereits gerecht geworden. Die Flugplatz FFB Betriebsgesellschaft mbH will den ehemaligen Militärflugplatz Fürstenfeldbruck so nutzen, dass von Anbeginn durch eine entsprechende Bahnlänge die Werte der EASA erfüllt werden. So ist „Fürsty“ als Verkehrslandeplatz in der Planungsregion 14 ein unverzichtbares Bindeglied im Verbund der Flugplätze Oberpfaffenhofen und Jesenwang. |
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